Ein Phoenix, wie aus dem Nichts

Eine virtuose Logo-Inszenierung begeisterte Mitarbeiter wie Kunden. Die Kick-Off-Veranstaltung eines Medizintechnikherstellers war ein gelungener Auftakt, um aus der neu entstandenen Belegschaft eine eingeschworene Gemeinschaft werden zu lassen. UV-Licht Phoenix

Die Bühne des Hotels Ritz Carlton im Financial Center in Dubai ist verdunkelt. Plötzlich ist eine Gestalt zu sehen. Allerdings nur deren Adern und Herzen. Wie bei einer die menschlichen Blutgefäße darstellenden Angiografie. Viele der rund 250 anwesenden Mitarbeiter und Kunden eines renommierten Medizintechnikherstellers trauen ihren Augen nicht, denn auf der in Schwarzlicht eingehüllten Bühne spielen sich schier unglaubliche Dinge ab. Die drei Darsteller wirbeln leuchtende Keulen durch die Luft, Stäbe schweben wie von Geisterhand geführt über die Bühne, die Grenze zwischen Realität und Fantasie verwischt – urplötzlich erwacht ein rot-orange-rosa-farbener Phoenix zum Leben. Die Inszenierung des neuen Firmenlogos im UV-Licht fasziniert alle Anwesenden, nachhaltig.

Auch der zuständige Eventmanager ist begeistert – und sehr zufrieden. Denn er hatte das Team um Petra Quednau für die Inszenierung des neuen Logos engagiert, um die Crew nach der Fusion zweier Geschäftsbereiche von Beginn an auf die künftige Gesellschaft einzuschwören. Und das gelang, soviel vorab, perfekt, denn: „Die Symbolisierung unseres neuen Logos, ein Phoenix, sprach jeden einzelnen aus unserem Teams emotional sehr stark an, was wesentlich auf die außergewöhnliche Choreografie von Petra Quednau und die mitreißende Show zurückzuführen ist“, lobt der Manager die drei Darstellerinnen.

Damit jedes Detail der Show exakt aufeinander abgestimmt werden konnte, hatte sich Petra Quednau, Chefin des Eventunternehmens Project PQ, im Vorfeld genau informiert, womit sich die neue Company befasst, welche Botschaften transportiert werden sollten und wie die Rahmenbedingungen während der Veranstaltung sein würden. „Nachdem der Auftraggeber dem von uns erarbeiteten Inszenierungskonzept zugestimmt hatte, wurde choreografiert, die Musik ausgewählt, sowie die zur Präsentation passenden Kostüme entworfen und gefertigt“, berichtet Petra Quednau. Alles kam somit aus einer Hand. Dies war für der Auftraggeber auch ein zentraler Grund, weshalb er sich für das Project-PQ-Angebot entschieden hatte. „Dank der hohen Professionalität der Künstler gelang die Show trotz einer knapp bemessenen Vorbereitungszeit perfekt“, ergänzt der Manager.

Ein Kernelement des Programms war das Schwarzlicht, das ganz neue, überraschende Effekte bewirkt und beim Zuschauer starke Emotionen erzeugt. Allerdings stellt das Schwarzlicht hohe Anforderungen an die Künstler, die extrem auf korrekte Körperhaltungen und Bewegungsabläufe achten müssen, um die gewünschten Effekte zu erzeugen. „Wegen der besonders hohen Anforderung, die derartige Shows an das Ensemble stellen, arbeiten für uns nur sehr erfahrene Tänzerinnen“, berichtet Petra Quednau. Und diese Kompetenz wurde bei der Show auch benötigt, da die Künstlerinnen neben dem professionellen Bühnentanz die schwierigsten Swinging Jonglage-Kunststücke meistern mussten.

Nachdem die drei Tänzerinnen die Logo-Farben mithilfe von Kostüm-, Tanz- und Licht-Elementen in die Show eingebracht hatten, konnte als Abschlusshighlight der Phoenix wie aus dem Nichts erscheinen. Dazu hoben zwei Darstellerinnen eine weitere Tänzerin auf ihre Schultern. Als die Formation stand, entfaltete die obere Tänzerin das fast drei Meter große scheinbar schwebende Phoenix-Logo.

„Mitreißend, motivierend, fast schon prosaisch“ beschrieben Anwesende anschließend die Show mit der Phoenix-Präsentation. Die Geschäftsführer waren sich daher einig und resümierten: „Die Performance dieser Logo-Inszenierung motiviert unsere Crew für die anstehenden Herausforderungen.“ Und an Petra Quednau gerichtet: „Mission erfüllt!“

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